- Gesunde Frauen als höchstes Gut -

Brigitta Schöner neue Vorsitzende des Fördervereins - Viele Projekte angeschoben

 

In seiner Jahreshauptversammlung wählte der Förderverein Frauengesundheit Oberpfalz (FFGO) unlängst in Amberg Brigitta Schöner zur neuen Vorsitzenden, nachdem Eni Mattyasovszky ihren Verzicht erklärt hatte.

Zuvor streifte Mattyasovszky die Erfolgsgeschichte des Fördervereins, der auf die Initiative von Professor Anton Scharl im Februar 2002 unter dem Motto „Gesundheit für Frauen bedeutet Gesundheit für die ganze Familie“ aus der Taufe gehoben worden war. Zu diesem Zeitpunkt sei der Förderverein der erste Gesundheitsverein in Bayern gewesen. „Wir sind stolz auf das, was wir geleistet haben“, so die scheidende Vorsitzende.

von links: Schriftführerin Christl Luber, stellvertretende Vorsitzende Evelyn Junker-Zitzmann, Medizinischer Beirat Prof. Anton Scharl, Schatzmeisterin Birgit Auers, 1. Vorsitzende Brigitta Schöner

In kürzester Zeit seien verschiedene Projekte verwirklicht worden, das wichtigste davon sei „Schmetterling“ zur psychologischen Betreuung krebskranker Patienten am Krankenbett, womit man eine Vorreiterrolle in Bayern einnahm und mit dem auch die Gründung des Brustzentrums am Klinikum St. Marien unterstützt worden sei. Die Wahl der Vorstandschaft brachte mit überzeugender Mehrheit die verdiente Brigitta Schöner an die Spitze. Zu ihrer Stellvertreterin wurde Evelyn Junker-Zitzmann gewählt, zur Schatzmeisterin Birgit Auers und zur Schriftführerin Christl Luber. Das Amt der Revisoren werden Wolfgang Meier und Michael Bader bekleiden.